072_F-Feuer-2_Idastr. „Kellerbrand“

15.03.2020 – Lütgendortmund –

Am Morgen des 15.03.2020 wurden wir um kurz nach 05:00 Uhr zu einem Einsatz in die Neu-Crengeldanzstr. alarmiert. Kaum im Bereitstellungsraum eingetroffen wurden wir über Funk durch die Leitstelle zu einer weiteren Feuermeldung alarmiert. Der Einsatzort befand sich in der Idastr., welche parallel zur Neu-Crengeldanz-Str. verläuft.

Erstes eintreffendes Löschfahrzeug an der Einsatzstelle

Da weitere Kräfte noch auf der Anfahrt waren, waren wir mit unserem Löschfahrzeug das erste eintreffende an dieser Einsatzstelle.

Sofort rüstete sich unser Angriffstrupp aus und wurde mit der Kontrolle des Treppenhauses und der Wohnungen beauftragt. Dabei wurden noch mehrere Bewohner aus Ihren Wohnungen herausgeführt und dem Rettungsdienst übergeben.

Zeitgleich rüstete sich ein zweiter Trupp von uns aus und stellte erst einmal den Atemschutznotfalltrupp (alt: Sicherheitstrupp) vor dem Gebäude.

Im späteren Verlauf des Einsatzes wurde auch dieser Trupp noch im Innenangriff eingesetzt.

Besonderheit bei diesem Einsatz

Da sich unser Gerätehaus örtlich sehr nah an der Einsatzstelle befindet und insgesamt 46 Anwohner während der Einsätze Ihre Wohnungen verlassen mussten, wurde eine Betreuungsstelle an unserer Wache eingerichtet.

Der alarmierte Betreuungsbus, welcher auf der Feuer- und Rettungswache 2 in Eving stationiert ist, transportierte die betroffenen Anwohner, welche vom Rettungsdienst untersucht werden mussten dorthin. Vor Ort haben bereits mehrere Kameraden, die noch zur Verstärkung nachgekommen sind, Sitzgelegenheiten aufgebaut und eine Verpflegung mit Getränken eingerichtet.

Vom leitenden Notarzt in Unterstützung mit dem U-Dienst (Umweltdienst: Auf dem Fahrzeug ist ein Gerät zur Blutgasanalyse verlastet) wurden die Patienten nacheinander untersucht. Alle Personen konnte nach der Untersuchung wieder nach Hause und wurden durch die Feuerwehr wieder zu ihren Wohnungen gebracht.

071_F-Feuer-2_Neu-Crengeldanzstr. „Wohnungsbrand“

15.03.2020 – Lütgendortmund –

In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurden wir um kurz nach 5:00 Uhr ungeplant aus dem Schlaf gerissen und zu einem Brand nach Lütgendortmund in die Neu-Crengeldanzstr. alarmiert.

Kurz nach der Ankunft im Bereitstellungsraum vor der Einsatzstelle wurden wir über Funk zu einer weiteren Brandmeldung in die Idastr., welche parallel zur Neu-Crengeldanzstr. verläuft alarmiert.

Siehe dazu: 15.03.2020 – Kellerbrand

068_F-Feuer-2_Haumannstr. „Brandgeruch im Treppenraum“

Marten – Wegen Brandgeruch im Treppenhaus und dem Piepen eines Rauchmelders riefen Anwohner aus Marten in der Nacht die Feuerwehr.

Kellerbrand bestätigt sich, niemand wird verletzt.

Gegen 03:30 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Haumannstraße im Ortsteil Marten gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Treppenhaus des dreigeschossigen Wohngebäudes stark verraucht. Da auch Rauch aus einem Lichtschacht des Kellers drang, konnte von einem Kellerbrand ausgegangen werden. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz in das Treppenhaus vor und schaffte eine Abluftöffnung im Obergeschoss. Mittels Hochleistungslüfter konnte der Bereich hierdurch zügig entraucht werden.

Gleichzeitig ging ein weiterer Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in den Keller vor, um den Ort des Brandes zu ermitteln und das Feuer zu löschen. Trotz des unübersichtlichen Aufbaus des Kellers, konnte der Trupp brennendes Gerümpel in einem Kellerraum lokalisieren und dieses erfolgreich ablöschen. 13 Mieter mussten während der Maßnahmen der Feuerwehr das Gebäude verlassen, konnten jedoch danach wieder zurück in Ihre Wohnungen. Nach Abschluss aller Arbeiten der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, um Brandursache und Schadenshöhe zu ermitteln. Am diesem Einsatz waren insgesamt 30 Einsatzkräfte der Feuerwachen 5 (Marten), 8 (Eichlinghofen) und 9 (Mengede) sowie des Löschzuges 19 (Lütgendortmund) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dortmund
Pressestelle
Andreas Pisarski
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
www.feuerwehr.dortmund.de

066_F-Feuer-2_In der Meile „Wohnungsbrand 3.OG“

Marten – Um 08:15 Uhr wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst in den Ortsteil Marten alarmiert. Dort war es in der Straße In der Meile zu einem Brandereignis in einer Wohnung im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gekommen.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine Verrauchung der Wohnung von Außen bereits festgestellt werden. Es befanden sich keine Personen mehr in der Wohnung und das Gebäude war schon teilweise geräumt.

Die Feuerwehr setzte umgehend zwei Atemschutztrupps ein, die sowohl die Brandbekämpfung einleiteten als auch die anderen Wohnung und den Spitzboden kontrollierten. Hier konnte glücklicherweise keine Brandausbreitung festgestellt werden. Der Brand konnte zügig gelöscht werden.

Im Anschluss führte die Feuerwehr noch umfrangreiche Lüftungsarbeiten durch.

Es wurden keine Personen verletzt.

Die Höhe des Gebäudeschadens und die Brandursache werden durch die Kriminalpolizei ermittelt.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwachen 5 (Marten), 8 (Eichlinghofen) und 9 (Mengede) der Berufsfeuerwehr, der Löschzug 19 (Lütgendortmund) der Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

Einsatzende war gegen 09:15 Uhr.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dortmund
Pressestelle
Oliver Körner
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
www.feuerwehr.dortmund.de

017_F-Objektalarm_HST Do-Marten „Brennt Lagerschuppen“

In den frühen Morgenstunden alarmieren Passanten die Feuerwehr in die Hangeneystraße in Marten. Aus einer leerstehenden Lagerhalle steigt Rauch auf. Niemand wird verletzt.

Kurz nach 5:00 Uhr geht der erste Anruf bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Von der nahe gelegenen Feuerwache 5 (Marten) rücken die ersten Fahrzeuge aus. Unterstützung bekommen sie von einem Löschfahrzeug der Feuerwache 8 (Eichlinghofen).

Die ersteintreffenden Kräfte stellen fest, dass es in einem Anbau des etwa 40 mal 10 Meter großen Gebäudes brennt. Sofort wird ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Personensuche in die Halle geschickt. Parallel wird über eine Drehleiter ein weiteres Strahlrohr vorbereitet um das Feuer auch von aussen löschen zu können. Im Gebäude wurden glücklicherweise keine Personen angetroffen.

Da das Feuer einige Zeit unbemerkt geblieben war, konnte es sich in das Dach und in die Aussenfassade ausbreiten.

Um die versteckten Glutnester zu erreichen, mussten Teile des Daches und der Fassade aufgenommen werden, um diese abzulöschen.

Diese Arbeiten gestalteten sich sehr langwierig und anstrengend und konnten auch nur unter Atemschutz durchgeführt werden. So mussten die eingesetzten Brandschützer immer wieder abgelöst werden. Die Retter setzten zu ihrem Schutz über 20 Atemschutzgeräte ein. Zur Unterstützung der Löscharbeiten von Aussen wurde ebenfalls ein Teleskopmast eingesetzt.

Aufgrund der langen Einsatzdauer und der Witterung wurden die Einsatzkräfte durch die Spezialeinheit „Versorgung“ mit Warm- und Kaltgetränken versorgt.

Um 10:15 Uhr konnte der Einsatzleiter dann endlich die Rückmeldung „Feuer aus“ an die Leitstelle geben. Die Aufräumarbeiten dauerten aber dann noch bis 11:45 Uhr an.

An diesem Einsatz waren insgesamt 54 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, sowie des Rettungsdienstes beteiligt.

Zu weiteren Ermittlungen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

AP – Pressestelle Feuerwehr

013_F-Feuer-2_Lütgendortmunder Hellweg „Dachstuhlbrand“

Gegen 2.00 Uhr wurde die Feuerwehr zum Lütgendortmunder Hellweg alarmiert. In einem unbewohnten 2,5 geschossigen Wohnhaus brannten das Dachgeschoss sowie das 1. Obergeschoss in voller Ausdehnung.

Da eine Brandbekämpfung über den Treppenraum nicht mehr möglich war, löschten die Einsatzkräfte den Brand mit sogenannten Wenderohren über zwei Drehleitern von außen. Weiterhin wurden Riegelstellungen mit Strahlrohren aufgebaut um die angrenzenden Nachbarhäuser zu schützen.

Glücklicherweise sind keine Verletzten zu beklagen. Die Anwohner der Nachbarhäuser wurden für die Dauer des Einsatzes durch den Rettungsdienst betreut.

Die Versorgungsunternehmen sperrten die Strom- und Wasserversorgung des Gebäudes.

Ein angeforderter Baufachberater des Technischen Hilfswerk konnte eine Einsturzgefahr für das Gebäude nicht ausschließen. Deshalb wurden umliegende Bereiche des Lütgendortmunder Hellweg gesperrt.

Die Brandursachenermittlung übernimmt die Polizei.

Im Einsatz befanden sich die Löschzüge der Feuerwache 5 (Marten), Feuerwache 8 (Eichlinghofen) und die Freiwillige Feuerwehr Lütgendortmund sowie der Rettungsdienst. Weiterhin unterstützten Einheiten der Feuerwache 9 (Mengede) und der Feuerwache 1 (Mitte).

AG/OK Pressestelle Feuerwehr Dortmund

006_F-Feuer-2_Immanuel-Kant-Str. „Dachstuhlbrand“

Gegen 16:00 Uhr wurden wir von der Leitstelle als Löschzug zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Immanuel-Kant-Straße alarmiert.🚨 Bereits auf der Anfahrt stellten wir einen große Rauchsäule fest und bekamen die erste Rückmeldung der Kameraden mit, dass es sich um einen Vollbrand handelte.🔥🔥

Vor Ort stellten wir zunächst den Sicherheitstrupp für den unter schwerem Atemschutz eingesetzten Trupp der Berufsfeuerwehr. Durch unsere eigene Verstärkung wurde dann noch eine Riegelstellung auf der Rückseite des Gebäudes aufgebaut, damit der Brand nicht auf andere Gebäude übergreifen konnte.

Im späteren Verlauf des Einsatzes wurden durch uns noch mehrere Atemschutztrupps eingesetzt, welche teilweise die Nachbarhäuser kontrollierten, die Brandbekämpfung im Dachgeschoss oder die Suche nach Glutnestern mit der Wärmebildkamera durchführten.

Dieses Gebäude musste später für unbewohnbar erklärt werden.

Pressebericht der Feuerwehr Dortmund: -> Klick <-

003_F-Feuer-2_Steinhammerstr. „Kellerbrand“

01.01.2020 – Gegen 05:00 Uhr wurden wir als Löschzug im neuen Jahr bereits das erste mal aus unseren Betten geholt. Zuvor schon zwei First-Responder-Einsätze in diesem Jahr, blieb es trotzdem in dieser Nacht nicht ruhig.

Aus dem Haus, in welchem wir bereits am 1. Weihnachtsfeiertag tätig waren, drang dichter Rauch aus einem Kellerfenster. Vor Ort wurde festgestellt, dass es tatsächlich ein Feuer im Kellerbereich gab, welches jedoch zügig gefunden und bekämpft werden konnte. Dadurch, dass das Gebäude schon für unbewohnbar erklärt wurde, gab es glücklicherweise keine Verletzten zu beklagen.
Trotzdem wurde natürlich das ganze Haus kontrolliert und auch nach versteckten Glutnester gesucht.
Diese Suche blieb ergebnislos.